Schachverein Ebersbach e.V.

Partieanalysen
1.Rottaler Schach-Open - Partien PDF Drucken E-Mail
  
Samstag, den 15. April 2017 um 12:24 Uhr

Liebe Schachfreunde aus Nah und Fern,

 

wie ja Hartmut Hehn bereits auf der Start- bzw. News-Seite verlautbart hat, haben er und Bernd Grill sich begleitet von Hartmuts früherem Esslinger Vereinskameraden Udo Scharrer ins Bayerische aufgemacht, um dort nun zur Osterzeit an einem kleinen siebenrundigen Open teilzunehmen, das offenbar in der ersten Auflage vom Schachclub Rottal-Inn ausgerichtet wird und in den Räumlichkeiten des Gasthofs Schachtl in Pfarrkirchen stattfindet (58 Teilnehmer).

 

Nachdem Hartmut´s Partienveröffentlichung aus irgendeinem technischen Grunde nicht funktioniert hat, möchte der Berichterstatter auf diesem Wege die Partien der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich machen.

Nachfolgend finden sich nun zunächst alle drei Startrundenpartien der Turnierfahrer, dabei die unserer beiden SVE-Starter in von mir kommentierter Form.

Unterm Strich kann man diesbezüglich wohl konstatieren, dass unsere beiden Vereinsstarter doch etwas holprig ins Turnier gestartet sind, auch wenn bei einer der beiden Partien dann doch ein voller Punkt heraussprang. Jedenfalls sollte da bei beiden noch Luft nach oben sein ...

[Aktualisierung 15.04. 17:40: an die Partiensammlung wurden nun in kommentierter Form die Partien unserer beiden Starter der zweiten Runde angehängt, u.a. also auch Hartmuts Partie gegen den Setzlistenersten]

[Aktualisierung 16.04 01:30: auch die SVE-Partien der dritten Runde sind nun in kommentierter Form der Partiensammlung angehängt (Bernd´s Glanzpartie kommentatorisch nochmals etwas "aufgerockt" 12:40)]

[Aktualisierung 18:00: beide SVE-Partien der vierten Runde sind nun wieder in kommentierter Form der Partiensammlung hinzugefügt worden]

[Aktualisierung 22:45: beide SVE-Partien der fünften Runde sind nun ein bisschen kommentiert ebenfalls angehängt]

[Aktualisierung 17.04. 16:55: die SVE-Partien der sechsten Runde sind kommentiert am Ende der Partiensammlung ergänzt]

[(letzte) Aktualisierung 18.04. 01:15: letztlich abgeschlossen mit dem Anhängen von Hartmut Hehns Schlussrundenpartie]

Aktualisiert ( Dienstag, den 18. April 2017 um 01:46 Uhr )
 
Hatten wir das alles nicht (wiederholt) schon mal?! ^^ PDF Drucken E-Mail
  
Montag, den 03. April 2017 um 23:06 Uhr

Verbandsliga Süd Runde 8: SVE I - WD Ulm I  3,5:4,5

 

"Die Mutter aller Schlachten" liegt nun mittlerweile etwas über eine Woche zurück und der Berichterstatter kann sich nach wie vor nicht des Eindrucks erwehren, dass ihm das, was sich da (aus unserer Perspektive letztlich Unerfreuliches) zugetragen hat, doch irgendwie nicht ganz unbekannt vorkommt - und das gar in zweierlei zeitlicher Perspektive ...

 

... so erinnerte ihn der jüngste Verlauf der Gesamtbewegung schon am Spieltag doch bereits recht frappierend an das, was sich gerade einmal drei Wochen zuvor zugetragen hatte ...

... da war es ja so gewesen, dass die Gesamtbegegnung gegen Nürtingen letztlich bereits mit demselben knappsten aller Ergebnisse verloren gegangen war, nachdem zwischenzeitlich und dabei schon relativ frühzeitig in mehreren Partien eine Punkteteilung vereinbart wurde - bis letztlich quasi keine einzige Partie mehr übrig geblieben war, die sich noch gewinnen lassen konnte, während dann eben eine Partie am Ende gar noch ganz verlustig ging, was dann den unerfreulichen Gesamtausgang aus Ebersbacher Perspektive ergab.

So war es dann auch diesmal wieder doch ganz ähnlich gelaufen; innerhalb kurzer Zeit und gerade einmal ungefähr am Ende der dritten Spielstunde waren schon wieder zwei oder gar drei Remisen aufgelaufen. Eigentlich hätte sich da auch der Berichterstatter gerne zu diesem Kreis der "Friedensaktivisten" gesellt, hatte ihn doch zu diesem Zeitpunkt bereits (mal wieder) das Gefühl beschlichen, dass sich seine Stellungsvorteile vollständig verflüchtigt hatten. Nachdem er aber den Stand der Dinge auf den anderen Brettern gesichtet hatte, beschlich in aber auch (ebenfalls durchaus nicht ganz unzutreffend) das Gefühl, dass ein Remis an seinem eigenen Brett am Ende womöglich im Mannschaftskontext zu wenig sein könnte und verkniff sich gewissermaßen wider Willen zunächst noch das Offerieren eines entsprechenden Angebots. Nachdem sich seine Stellung ein paar Züge danach aber nicht umbedingt zum Besseren gewendet hatte, sah er sich dann doch mehr oder weniger gezwungen, dann doch ein Remis (und da war dann wohl wirklich nicht mehr mehr drin als ein halber Punkt) anzubieten, obwohl da bereits zu ahnen war, dass das die Mannschaft mit einiger Wahrscheinlich einen weiteren Schritt hin zu einem unerfreulichen Ergebnis bringen würde, was sich letztlich dann leider bewahrheiten sollte. Zwar hatten wir im Gegensatz zum vorigen Spieltag dann letztlich immerhin wenigstens eine Partie zu unseren Gunsten entscheiden können, doch das Ende ist dann halt nicht besser, wenn dann letztlich gar zwei Partien ganz zu eigenen Ungunsten kippen ...

 

So ist dann schließlich das Vorankommen unseres Teams im "Schneckenrennen" (so ja sicherlich nicht ganz unzutreffend die Schlagzeile unseres Mannschaftsführers im Rahmen des vorigen Spieltagberichts) nun ganz zum Erliegen gekommen - und auch das ist doch nicht so wirklich ganz neu ...

... schließlich hatte sich doch erst in der Vorsaison das Rennen um den Ligatitel mehr und mehr zu einem ganz ähnlichen "Wettkriechen" entschleunigt; auch da konnte man seinerzeit als aufmerksamer Verfolger des Ligageschehens fast den Eindruck gewinnen, dass kein Team so wirklich scharf darauf sei, am Ende die Nase ganz vorn zu haben. Letztlich setzte sich dann mit Weiler i.Allgäu und gerade einmal 13 Mannschaftspunkten (die derzeitigen beiden Tabellenführer haben bis dato 12 derselben bei noch einer ausstehenden Runde) dann wohl durchaus verdientermaßen (zumal sich diese heuer in der Oberligasaison auch zu meiner eigenen Überraschung recht sicher zu behaupten vermag) die Mannschaft durch, die alles in allem noch die meiste Konstanz gezeigt hatte, nachdem dieses Team (ausgerechnet) gegen uns in der Eingangsrunde mit einer deutlichen Niederlage denkbar schlecht aus den Startlöchern gekommen war...

 

Am Ende der Vorsaison hatte der Berichterstatter dann ja abschließend in einem zusätzlichen spontanen Anflug an Wehmut und Nostalgie bereits darüber gemutmaßt, ob unser Team nicht womöglich ja doch bereits so weit in die Jahre gekommen ist, dass Ebersbacher Titelambitionen dann vielleicht doch nicht mehr so wirklich berechtigt sind. Entsprechend könnte man dasselbe auch heuer wieder tun, doch letztlich ist das wohl recht mühseelig und wohl auch erst dann definitiv zu beantworten, wenn sich der Gang der Dinge tatsächlich noch das eine oder andere Mal nochmals so entwickeln sollte. Konstatieren kann man jedenfalls aber wohl auch, dass wohl auch die Konkurrenzvereine keinen wundersamen Jungbrunnen ihr Eigen nennen können, aus dem mit schöner Regelmäßigkeit vielversprechende Jungtalente gezogen werden könnten oder gar einen Gral oder Zaubertrank besitzen würden, der den langjährig etablierten Schächern in größerer Breite eine wundersame Frischzellenkur zu spenden vermag.

Insofern hegt zumindest der Berichterstatter dann insgeheim eigentlich doch nach wie vor die Hoffnung (auch wenn die bekanntlich und zugegebenermaßen zuletzt stirbt), dass der Zug vielleicht doch nur (mal wieder) in der aktuellen Saison und nicht etwa umbedingt bereits für alle Zeit abgefahren ist ...

 

Damit der werte und treue Leser unserer Webseite auch wirklich die Möglichkeit erhält, sich hierzu eine eigene Meinung zu bilden sowie auch zu der profaneren Frage, ob und inwieweit für Ebersbach in dieser vorentscheidenden Runde tatsächlich mehr drin gewesen wäre, möchte der Berichterstatter nun nachfolgend ALLE Ebersbacher Partien vom vergangenen vorentscheidenden Spieltag vorstellen (was entsprechend etwas Zeit der entsprechenden Aufbereitung benötigt hat), auch wenn eine entsprechende Rückschau uns Ebersbachern alles in allem nicht umbedingt allzu große Freude bereit. Bekanntlich ist es aber letztlich aber ja auch eine bedeutsame Angelegenheit und letztlich auch professionelle Pflicht, sich vor allem mit den eigenen Schwächen auseinanderzusetzen, um dann in der Folge entsprechend danach zu trachten, diese in der Zukunft nicht mehr so sehr zum Tragen kommen zu lassen wie zuletzt ...

Aktualisiert ( Dienstag, den 04. April 2017 um 15:34 Uhr )
 
Schachfestival Bad Wörishofen - Vorschlussrunde PDF Drucken E-Mail
  
Samstag, den 18. März 2017 um 00:27 Uhr

Nachfolgend nun wie auf der Newsseite im Rahmen des Rundenberichts verlautbart eine Analyse der Partien von Hartmut Hehn und Heinz Englmeier aus der heutigen Vorschlussrunde ...

 

Aktualisiert ( Samstag, den 18. März 2017 um 01:06 Uhr )
 
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