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Der ungarische Großmeister Lajos Portisch (*1937) war einer der wenigen Spieler, der mit den dominierenden sowjetischen Meistern der 1970er und 1980er-Jahre mithalten konnte. Der zweimalige Halbfinalist bei Kandidatenturnieren (1977 unterlag er Spassky, 1980 verlor er gegen Hübner) galt als feiner
Der vergangenes Jahr verstorbene Großmeister Wolfgang Uhlmann war der stärkste Spieler, den die DDR jemals hervorbrachte. Er konnte im Laufe seiner schillernden Karriere etliche Weltmeister besiegen und hätte in dem folgenden Fragment eine gute Gelegenheit gehabt, sich den Skalp von
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Das Kandidatenturnier in Zürich 1953 gehört zu den bedeutendsten Turnieren der Schachgeschichte. Aus dem erlesenen Teilnehmerfeld wurde ein Turniersieger ermittelt, der das Recht erhielt, im Jahr darauf Weltmeister Mikhail Botwinnik um die Schachkrone herauszufordern. Das Turnier geriet zu einer Sternstunde
Obwohl er in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg zu den stärksten Meistern der Welt zählte, ist Großmeister Samuel Reshevsky wie kaum ein anderer dafür bekannt gewesen, gewonnene Stellungen noch zu verderben. In dieser Begegnung ließ er die Chance auf
Halluzinationen befallen bisweilen sogar Supergroßmeister jenseits der ELO-Marke von 2600 Punkten. Hier wurde die kroatische Nummer 1, Großmeister Ivan Saric, das Opfer eines solchen Hirngespinsts. I. Saric – Malisauskas, Novi Sad 2009 Weiß am Zug Vermutlich glaubte Weiß, dass
Wer sich an die bseonders harten Brocken in der Rubrik „Verpasste Chancen“ herantraut, der findet auf meiner Homepage weitere anspruchsvolle Beiträge: Schach: Verpasste Chancen (Teil 1) Das wöchentliche Update der auf dieser Seite veröffentlichten Beiträge in der Serie „Verpasste Chancen“
In Simultanvorstellungen steigt wegen der verkürzten Bedenkzeit für den Meister die Wahrscheinlichkeit von Fehlern schnell an – so geschah es auch im nächsten Beispiel. Torre Repetto – Parker, Simultanvorstellung, New York 1924 Weiß am Zug Der mexikanische Meister Carlos
In diesem Beitrag erleben wir, wie ein Internationaler Meister den Berechnungen seines erfahrenen Gegners zu Unrecht glaubte und verlor – anstatt den hochdekorierten Gegner zu besiegen. Samarin – Antoshin, Berdiansk 1985 Weiß am Zug Mit Hilfe einer vermeintlich brillanten