Welch Déjà-vu-Erlebnis!

Post-SV Ulm I – SVE I 4:4

Der Darstellung des Mannschaftskapitäns in seinem Spieltagsbericht ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Was wir letzten Sonntag in Ulm bei den bereits abstiegsgeweihten Postlern fabriziert haben, war wie ein schlechtes Film-Remake dessen, was wir zuvor zuhause gegen Hohentübingen angestellt hatten – sogar bis zu dem Detail hin, dass am Ende wieder einmal ein wenig beneidenswerter Mensch (diesmal hieß der Werner Junger) in einer an und für sich verlorenen Stellung noch zu retten versuchen musste, was eigentlich nicht mehr zu retten war und was ihm letztlich dann doch noch mit Können, aber noch mehr Glück wie zuvor auch schon dem Berichterstatter gegen Hohentübingen gelungen ist. So können wir nun immerhin nach wie vor mit gewisser Berechtigung vom Aufstieg träumen, den wir nunmehr aber halt nicht mehr alleine in unserer Hand haben (der Mannschaftskapitän hat ja die spannende Konstellation an entsprechender Stelle bereits eingehend geschildert).

Bei dem neuerlichen Drama „Hohentübingen reloaded“ gab es also unter dem Strich wie bereits zuletzt nicht allzu viel, was gefallen konnte. Eigentlich gab es letztlich nur zwei überzeugende Leistungen, wobei bei beiden aber auch die Ulmer Kontrahenten das ihrige dazu beigetragen haben, dass wir dann doch zwei volle Brettpunkte in Ulm zu holen vermochten …

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